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Bedeutung des Generalunternehmermodells für Hochbauprojekte der öffentlichen Hand im Vergleich zur Privatwirtschaft

Durch die Novellierung des Vergaberechts im Jahr 2009 sollten die Interessen des Mittelstands bei der Durchführung öffentlicher Bauvorhaben stärker berücksichtigt werden. Bestandteil dieser Überarbeitung war unter anderem eine Aktualisierung des § 97 Abs. 3 GWB, wodurch die ohnehin schon enthaltene Aufforderung zur Berücksichtigung mittelständischer Interessen umgewandelt wurde in eine faktische Verpflichtung zur losweisen Vergabe. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass nun nur noch in Ausnahmefällen eine Zusammenfassung mehrerer Lose zu einem Gesamtpaket erfolgen kann, wie dies z.B. für eine Generalunternehmer (GU) – Vergabe üblich ist. Basierend auf dieser Ausgangsbasis und der beschlossenen WEIMARER ERKLÄRUNG wurde an einem Forschungsantrag des DIFU mitgewirkt.

Gymnasium-Höhenkirchen - kl

Fallbeispiel

Neubau Gymnasium in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

iproplan Planungsgesellschaft mbH

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