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ÖPP schaffen architektonische und funktionale Qualität

Im Vergleich zu konventionell realisierten Projekten attestiert die große Mehrzeit der Auftraggeber und Nutzer ihren ÖPP-Projekten zumindest "vergleichbare", vielfach aber auch "bessere" oder "wesentlich bessere" architektonische und funktionale Qualität. Dies ergibt sich aus einer Befragung, die im Rahmen des Forschungsprojekts "Architekturqualität für ÖPP" im Auftrag des Bundesbauministeriums in Auftrag gegeben wurde.

Auch bei der Befragung nach der Qualität und Funktionalität schnitten ÖPP-Projekte gut ab:  Im Vergleich zu konventionell realisierten Projekten wurden ÖPP-Projekte von Nutzern mit 32 Prozent eine "wesentlich bessere" oder "bessere" Qualität und Funktionalität zuerkannt und mit 13 Prozent "vergleichbar" zu konventionellen Projekten beurteilt. Nur 12 Prozent beurteilen die Qualität und Funktionalität "schlechter" oder "wesentlich schlechter". Sogar 40 Prozent der Auftraggeber bewerteten ihre ÖPP-Projekte "wesentlich besser" oder "besser" als konventionelle Projekte und weitere 43 Prozent beurteilten die architektonischen und funktionalen Qualitäten "vergleichbar". Lediglich 8 Prozent schätzten die Qualität von PPP-Projekten "schlechter" ein.

Hieraus lässt sich schließen, dass ÖPP-Ausschreibungen keineswegs nur über den Preis entschieden werden. Sogar 81 Prozent der befragten Auftraggeber ließen die architektonische und funktionale Qualität im Rahmen des Gesamtangebotes in die Bewertung einfließen, im Durchschnitt mit einer Gewichtung von 28 Prozent. Sogar 28 Prozent haben hierfür ein Fachgremium eingeschaltet.

Die Umfrage wurde schriftlich vorgenommen bei Auftraggebern und Nutzern von bis Herbst 2010 realisierten ÖPP-Neubauprojekten. Die Rücklaufquote beträgt 80 Prozent.

Erfurt-Riethsporthalle - kl

Fallbeispiel

Ersatzneubau Riethsporthalle in Erfurt

iproplan Planungsgesellschaft mbH

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