BPPP


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Der Verband

Der Bundesverband Public Private Partnership (BPPP) wurde am 4. Nov. 2003 in Hamburg gegründet. Er versteht sich vor dem Hintergrund einer wachsenden aber zugleich sehr heterogenen Landschaft von Kooperationsprojekten zwischen Staat und privatem Sektor als umfassende privat-öffentliche Diskussions- und Gestaltungsplattform. Der Verband konkurriert weder mit den staatlichen PPP-Kompetenzzentren noch mit den privaten Branchenverbänden. Von daher handelt es sich nicht um eine klassische Interessenvertretung für eine bestimmte Klientel. Vielmehr geht es darum, inwieweit PPP einen Beitrag zum Abbau der derzeitigen Innovations- und Reformdefizite in Deutschland leisten kann. Dabei bedarf es der Entwicklung allseitig akzeptierter Standards für die einzelnen PPP-Anwendungsbereiche. Nur wenn sich privater und öffentlicher Sektor auf Standards für die Vertragsgestaltung und Erfolgsmessung privat-öffentlicher Kooperationen einigen, können PPP-Gestaltungen auch in Deutschland sinnvoll dazu beitragen, die anstehenden Infrastrukturaufgaben zu lösen. Hierzu bedarf es einer fundierten Analyse und Klärung, inwieweit, unter welchen Bedingungen und auf welchen Gebieten PPP eine konstruktive und zukunftsträchtige Problemlösung für dringend gebotene Investitionen in die öffentliche Infrastruktur und für innovative Organisations- und Finanzierungsmodelle zur Überwindung der derzeitigen schwierigen Situation des Gemeinwesens sein kann.

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Fallbeispiel

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Pöyry Infra GmbH

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